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8 Schritte, um Newsletter persönlicher zu gestalten

Do 02 Mär 2017 10:12:00 EET

Um Newsletter aus der täglichen E-Mail-Flut hervorzuheben, ist Personalisierung unerlässlich. Individualisierte E-Mail-Kampagnen können die Klickrate um 14 % und die Conversion Rate um bis zu 10 % verbessern (Aberdeen). Hier sind die acht wesentlichen Schritte, die man bei der Personalisierung von Newslettern befolgen sollte.

1. Segmentierte E-Mail-Verteiler

Die Segmentierung der E-Mail-Verteiler ist der erste Schritt auf dem Weg zur Personalisierung. Dazu müssen zunächst Daten über die Abonnenten gesammelt werden, beispielsweise über Anmeldeformulare. Beispiele für eine sinnvolle Segmentierung sind u.a.:

2. Persönliche Ansprache

Die persönliche Ansprache verleiht dem Newsletter direkt mehr Relevanz. Dabei muss man sich nicht auf den Inhalt der E-Mail beschränken, auch die Betreffzeile kann so gestaltet werden, dass der Leser bereits dort persönlich angesprochen wird. Studien zufolge erhöht dies die Öffnungsrate um bis zu 41 % (Marketingsherpa).

Bild: Ein Beispiel für eine gelungene persönliche Ansprache von Grammarly.

3. Trigger-Mails

E-Mails, die auf Handlungen des Kunden basieren, sorgen dafür, dass er während der gesamten Customer Journey begleitet wird. Trigger-Mails sind außerdem ein guter Weg Kunden anzusprechen, die z. B. längere Zeit nichts mehr im Online Shop gekauft haben. Eine Marketing Automation-Software hilft dabei, Verhaltensmuster zu identifizieren und passgenaue Inhalte zu liefern.

Bild: Teespring spricht seine Kunden mit emotionalen Trigger-Mails an.

4. Besondere Anlässe

Ein origineller Weg um Kunden anzusprechen, sind E-Mails zu besonderen Anlässen. Damit wird die persönliche Bindung zum Kunden betont. Beispiele für solche Anlässe sind u.a.:

Bild: Mit dieser freundlichen Mail betont Harry's die Wertschätzung des Kunden.

5. Tipps & Tricks zu gekauften Produkten

Tipps und Tricks zu vom Kunden gekauften Produkten oder Services sind eine sehr gute Möglichkeit, mehr aus einer Dienstleistung oder einem Produkt zu machen. Gleiches gilt für das Erwähnen von noch ungenutzten Features. So lernt der Kunde beständig dazu, Loyalität und Zufriedenheit verbessern sich.

Bild: Flock hilft Kunden dabei, Projekte besser zu managen, indem gelegentlich Nutzungstipps für das Tool verschickt werden.

6. Richtiger Versandzeitpunkt

Newsletter müssen dann versendet werden, wenn der Kunde auch Zeit hat, sie zu lesen. Mit einem Newsletter-Tool lässt sich leicht feststellen, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten Newsletter geöffnet und gelesen werden. Auf Basis dieser Daten sollte der Versand erfolgen.

Bild: Die Statistik des Tools zeigt, zu welchen Uhrzeiten E-Mails geöffnet werden.

7. Produktvorschläge

Mit Produktvorschlägen, die auf vorherigen Käufen des Kunden basieren, kann man den Kunden zu einem Kauf verleiten. Möglich wird dies durch das Tracking der Einkaufshistorie.

Bild: Charles Tyrwhitt macht Vorschläge zu ergänzenden Produkten.

8. Call-To-Action

Ein wesentlicher Bestandteil des E-Mail-Marketing ist es, Newsletter-Empfänger zu den Inhalten zu leiten, die für sie von Interesse sind. Am einfachsten geschieht dies mit einem Call-to-Action, also einer konkreten Handlungsaufforderung. Ein Beispiel: In einem Newsletter, der 15 % Nachlass auf Einkäufe im Online Shop promotet, wird im Call-to-Action Button auf eine Seite verlinkt, die der Kunde bereits zuvor besucht hat.

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